Kötter begrüßt Lösung im Interesse der Kinder

26.02.2010

„Das große und beherzte Engagement der Singbergschule, der betroffenen Eltern, des Wetteraukreises und der Gemeinde Wölfersheim hat sich gelohnt!“ zeigte sich Wölfersheims Bürgermeister Rouven Kötter erfreut über die sich abzeichnende Lösung im Gymnasialzweig-Konflikt.

Wie der Presse zu entnehmen war, beharrt die Kreis-CDU nicht mehr auf der ursprünglich von ihr geforderten Begrenzung des gymnasialen Zweiges an der Singbergschule auf zwei Klassen pro Jahrgang. Als Kompromissvorschlag wurde eine Gesamtbegrenzung der Singbergschule in Aussicht gestellt. „Das ist eine sehr gute Lösung im Interesse der Schülerinnen und Schüler. Dieser Kompromiss erlaubt es der Schulleitung, je nach Bedarf die verschiedenen Schulformen an der Singbergschule auf entsprechende Klassenanzahlen zu verteilen. Das ist ein großes Maß an Flexibilität für die Schulleitung und ermöglicht es künftig, bedarfsgerecht zu handeln. Das sehr umfangreiche, wohnortnahe Bildungsangebot der Singbergschule bleibt damit gesichert.“ so Kötter.

Der Wölfersheimer Rathauschef hofft nun, dass in der entsprechenden Ausschuss- und Kreistagsberatung keine weiteren Überraschungen auftreten und die Lösung eine parteiübergreifende Mehrheit findet. „Es wäre für den Schulstandort Wölfersheim, aber vor allen Dingen für die Schülerinnen und Schüler aus Wölfersheim, Echzell und Reichelsheim, nicht hinnehmbar gewesen, wenn das wohnortnahe Gymnasialangebot nach einem erfolgreichen Jahr unnötigerweise wieder begrenzt worden wäre. Ich bin sehr erleichtert und froh, dass dieses Vorhaben verhindert werden kann.“ so Kötter abschließend.

 




 
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