Klimaschutzbeauftragter besucht Jim-Knopf-Schule

14.09.2017

Nicht nur über die Medien werden wir mit dem Klimawandel konfrontiert, sondern wir erleben ihn auch jeden Tag. Das Jahr 2016 war das wärmste Jahr seit der Wetteraufzeichnung, und ist damit das dritte Rekordjahr in Folge. Um auf lokaler Ebene etwas gegen den Klimawandel zu tun, müssen auch die jüngsten Einwohner sensibilisiert werden. Wie im vergangenen Jahr veranschaulicht Klimaschutzbeauftragte Markus Michel mit einer kurzen Unterrichtseinheit und einigen Experimenten den Treibhauseffekt und den Meeresspiegelanstieg. „Bildung und Sensibilisierung für nachhaltige Entwicklung sind grundlegende Eckpfeiler für den Umwelt - und Klimaschutz.“ so Markus Michel. 

 

Spielerisch wurde den Kindern die Auswirkung konventioneller Energieerzeugung erklärt, und welche Vorzüge eine alternative Energiegewinnung mit sich bringt.  „Die Kinder haben es erkannt, wenn es nach Ihnen geht müssten alle Kohlewerke abgeschaltet werden“, so Michel. „Dass das nicht so einfach geht ist klar, aber die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen. Dies bedeutet einerseits, dass unsere Kinder vom Klimawandel und dessen Folgen betroffen sein werden. Andererseits ist es auch eine große Chance, indem wir die Kinder für das Thema sensibilisieren und sie dann helfen, das Klima der Zukunft mitzugestalten.“ sagt der Klimaschutzbeauftragte Markus Michel.
Den Tag abschließend gab es eine kindgerechte Exkursion zum Thema Energie, die mit einem Versuch mit dem Solarkocher endete. Mit einem Parabolspiegel demonstrierte Michel gemeinsam mit seinem Kollegen Benjamin Steinbacher das Kochen mit Sonnenenergie. Bei wolkenlosen Wetter freuten sich nicht nur die Kinder über das umweltfreundlich hergestellte „Solarpopcorn“.  

 




 
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